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Störungen der Sprache, Aussprache, der Stimmgebung und der Atmung sowie des Schluckaktes zählen zu den häufigen Folgen des Schlaganfalls. Sie erfordern ein sensibles, hochspezialisiertes therapeutisches Training. Voraussetzung dafür bildet zunächst eine umfangreiche Sprach- und Schluckdiagnostik, mit der Art und Ausmaß der Störung detailliert analysiert werden können. Z. B. steht eine endoskopische Schluckdiagnostik zur Verfügung.
Das Therapeutenteam benötigt für diesen Bereich ein hohes Fachwissen, einen großen Erfahrungsschatz sowie eine moderne medizintechnische Ausstattung.