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Das Laufband-Training ist sowohl bei halbseitig gelähmten Schlaganfall-Patienten erfolgreich, die nach Monaten der Lähmung wieder gehen lernen, als auch bei Trägern von Hüftendoprothesen, die das operierte Bein noch nicht voll belasten dürfen.
Das Verfahren: Der Patient wird in einen Fallschirmgurt eingehängt und auf das Laufband gestellt. Durch die Befestigung an einem Flaschenzug kann das Körpergewicht partiell entlastet werden. Jeweils zunächst zwei Therapeuten helfen, das betroffene Bein zu setzen und das Gangmuster zu korrigieren. Endoprothesenträger profitieren bei diesem Verfahren vor allem von der Möglichkeit der kontrollierten Gewichtsentlastung, bei der auch Teilbelastungsvorgaben genauestens eingehalten werden können.