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Er ist eine Weiterentwicklung des zuvor beschriebenen Gangtrainers: Der Patient steht auf zwei Fußplatten, deren Bewegung die Stand- und Schwungbeinphase des Gehens simuliert. Ein Motor unterstützt den Patienten gemäß seiner Mithilfe und zusätzlich werden die für das Gehen wesentlichen Körperschwerpunktbewegungen zyklusphasengerecht gesteuert. So kann ein »normales« Schrittmuster eingeübt werden.
Für so manchen Patienten mit einer schweren Schädel-Hirn-Erkrankung begann mit Hilfe dieses Trainings ein Leben ohne Rollstuhl.